20.11.2017 - Publireportage

Von Nazareth nach Bethlehem

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In der Adventszeit prägt das Bild von Maria und Josef, die auf Befehl von Kaiser Augustus von Nazareth in ihre Heimatstadt ziehen mussten, Schaufenster und Gottesdienste. Damals war das Land von den Römern besetzt und es galt auf dem Weg von Galiläa durch Samaria nach Judäa bereits damals viele Dörfer, Städte und Streckenposten zu passieren. Wie sieht das heute aus?

 

Der Luzerner Reiseveranstalter IMBACH bietet eine aussergewöhnliche Reise durch das Heilige Land an: eine Wanderreise auf alten Hirtenpfaden von Nazareth nach Bethlehem. «Wir wandern vorbei an Olivenhainen, durch alte Dörfer und historische Stätten, weit weg von Touristenströmen auf den Spuren der Geschichte», berichtet Geschäftsführer Hans Wiesner, der diese Reise im März begleitete. Treuer Begleiter der Gruppe ist ein Esel, der den Hirtenlunch trägt und wie selbstverständlich zur Wandergruppe gehört.

Übernachtet wird in einfachen Hotels, bei christlichen Familien, in einem Flüchtlingslager und bei Beduinen. Das Gepäck wird von einem Sammeltaxi von Ort zu Ort transportiert. Trotzdem erfordert das Programm eine gewisse Fitness, sind doch rund 140 Kilometer in Tagesetappen von 12 bis 20 km zu meistern. Gewandert wird auf Naturstrassen, teilweise querfeldein und eine Tagesetappe führt durch eine felsige Schlucht ins Jordantal und entspricht einer Bergwanderung auf rot-weiss-markierten Gebirgspfad.

Startpunkt ist die Verkündigungs-Basilika in Nazareth, das Ziel die Geburtskirche in Bethlehem – dazwischen stossen die Wanderer auf den Jakobsbrunnen bei Nablus, die Taufstelle am Jordan und das Wüstenkloster Mar Saba aus dem 5. Jahrhundert. Bei der Begegnung mit Hirten kann man sich auch heute noch vorstellen, wie hier einst Abraham mit seiner Familie gelebt hat.

Eine Besonderheit ist Zababdeh, die kleine Stadt am Kreuzungspunkt alter Handelsstrassen: hier stehen Moscheen und Kirchen und mitten im Westjordanland wohnen seit 600 Jahren Christen und Muslime friedlich zusammen.

«Mit dieser Reise wollen wir als friedliche Pilger Brücken schlagen und mithelfen, Vorurteile abzubauen und zur Völkerverständigung beitragen» meint Hans Wiesner, dem Begegnungen mit der Natur und der einheimischen Bevölkerung bei allen Imbach-Reisen wichtig sind.

 

  
   Die nächsten Reisedaten

23.02. – 06.03.18     2980.– im Doppelzimmer

09.03. – 20.03.18     3080.– im Doppelzimmer

16.11. – 27.11.18     3080.– im Doppelzimmer

Inbegriffen sind: Linienflug mit SWISS, Unterkunft in einfachen Hotels, bei christlichen Familien und bei Beduinen, Gepäcktransport zu den Etappenorten. Ortskundige Reiseführer und Schweizer IMBACH-Reiseleitung.

 

Weitere Informationen und ein Reisevideo finden Sie auf: www.imbach.ch

Gastautor: 
Publireportage

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