Neuste Beiträge

07.07.2014 - Dieter Bürle

Vorschau auf den Ausflug nach Andermatt

Infoclip zum Senioren-Ausflug am 30. Juli 2014 nach Andermatt! Aktualisiert 5. Juni 2014 (Vorschaubilder aus der Recherche in Andermatt) Ursi Joos informiert die anwesenden Teilnehmer über diese kommende Veranstaltung am 30. Juli 2014, während dem Mittagessen in der historischen Woll-Karderei...mehr
07.07.2014 - dummy

iPad not charging

Wenn ich den iPad auf die neueste Version updaten will, werde ich gebeten, den iPad mit dem iMac zu verbinden. Dann kommt aber die Mitteilung "iPad not charging", aber anscheinend läuft trotzdem alles normal ab, bis zuletzt die Mittelung kommt, ein Problem sei aufgetaucht und die Installation habe...mehr
07.07.2014 - Ursi Joos

Ein Blick hinter die Kulissen eines Kreuzfahrtschiffs

Anlässlich einer kleinen Mittelmeerkreuzfahrt hatte ich die Gelegenheit hinter die Kulissen meines schwimmenden Hotels zu gucken. Doch zunächst ein paar Daten zum Schiff selber. Es beeindruckt mich schon in seiner Grösse: 16 Decks mit 1275 Kabinen, das heisst Platz für 3000 Passagiere und 1000...mehr
06.07.2014 - Fritz Vollenweider

Suizid – wie weiter?

Ein berührendes Buch darüber, wie es für Geschwister ‚nachher’ weiter geht. Die Autorin Samira Zingaro, Jahrgang 1980, Medien- und Religionswissenschaftlerin, zeigt auf 172 Seiten sieben Mal die Erfahrungen von Geschwistern, die im Verlauf ihres Lebens eine Schwester oder einen Bruder durch Suizid...mehr
04.07.2014 - Draht

Flüchtlinge privat aufnehmen

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/Erste-SyrienFluechtlinge-bei-Privaten/story/18600612 Umfrage: weniger als 10 % der Antwortenden. Ist es so problematisch?mehr
03.07.2014 - Corinna

Tablets und Speicherkarte

Kann mir jemand sagen, ob es Tablets gibt, die auch eine Speicherkarte aufnehmen können? Bisher benutzte ich auf Reisen ein Netbook (jetzt total veraltet; Windows XP !); das erlaubte mir, meine Fotos nicht nur zu speichern, sondern auch im Grossformat anzuschauen. Auf letzteres kommt es mir vor...mehr
02.07.2014 - Dieter Bürle

Ausflug zur Schaukarderei in Huttwil (BE)

Wolle, Schafe, und wollfühlen * . Es ist Dienstag der 24. Juni 2014. Eine wissbegierige Gruppe von 28 Seniorwebler aus der ganzen Schweiz treffen sich in Huttwil. Huttwil? Von den einheimischen " Huttu " genannt. Auswärtige kennen sich vielleicht nicht so gut in dieser schönen Gegend aus. Man fährt...mehr
01.07.2014 - Bebby

Nikon Photoapparate

Ich möchte mir einen Photoapparate kaufen wo ich unter anderem auch Makro Aufnahmen machen kann z.B. Blumen wo z B. auch deutlich und scharf eine Biene noch zu sehen möglich ist . Ich hoffe mich richtig ausgedrückt zu haben. Ich habe bei Interdiscount folgende Kamera gesehen ud mein Frage , Nikon...mehr
30.06.2014 - Köbi Zimmermann

Murimoos, was wir gesehen und gehört haben

Murimoos – werken und wohnen Am Dienstag, 24. Juni 2014 schwärmten 17 unternehmungslustige Rüeb-listamm-Mitglieder ins aargauische Freiamt, um der Institution Murimoos einen Besichtigungsbesuch abzustatten. Kurzbeschrieb Murimoos liegt im Gemeindegebiet von Muri und der Zweck wird wie folgt be-schrieben: Betrieb eines Wohnhauses und geschützter Arbeitsplätze für be-treuungsbedürftige, psychisch, körperlich oder sonst benachteiligter Männer aller Altersgruppen. Jetzt aber mal schön der Reihe nach. Mittagessen – etwas gewöhnungsbedürftig! Wie eigentlich üblich bei den Rüeblistamm-Veranstaltungen, traf man sich vor-gängig zum gemeinsamen Mittagessen. Der entsprechende Ablauf war aller-dings etwas gewöhnungsbedürftig. Das heisst: Im reservierten Saal (Sämi Holli-ger) weit und breit kein gedeckter Tisch, dann bei einer Dame einen Bon kaufen für das Essen, mit diesem in einen anderen Saal gehen um an einer langen Theke das Essen zu fassen und dann mit dem gefüllten Tablett wieder zurück in „unseren“ Saal. Letzten Endes hat aber alles geklappt und dem Schreibenden ist jedenfalls nicht zu Ohren gekommen, das jemand Hunger leiden musste. Ein Lob auch an dieser Stelle allen Beteiligten, welche sich in Sachen Essensablauf recht flexibel gezeigt haben. Nicht Almosen, sondern Arbeit und Unterkunft Um 14.00 Uhr begann dann der offizielle Teil der Veranstaltung. Duri, vom Rü-eblistamm-Leitungsteam und Organisator des Anlasses, konnte Frau Monika Forster, Sekretariats- und Werkstattmitarbeiterin vom Murimoos, in unseren Reihen herzlich begrüssen. Frau Forster dankte für unser Interesse und legte vorerst einmal dar, auf welche Weise es zur Gründung von Murimoos gekom-men ist. Also: Gründer war Samuel Holliger, Pfarrer in Gränichen. In seiner Ge-meinde erlebte er als junger Pfarrer, wie täglich Männer an der Türe erschie-nen, die um Unterstützung nachsuchten. Dabei handelte es sich nicht nur um Personen ohne Arbeit, sondern auch um solche die kein Zuhause hatten. Für Pfarrer Holliger war deshalb bald klar, dass für diese Menschen materielle Un-terstützung nicht die richtige Hilfe war. Daraus entstand sein Gründungsge-danke: „Nicht Almosen an der Haustüre, sondern Arbeit und Unterkunft“. Am 07. Januar 1933 ging‘s los Nach einem intensiven Kampf und zum Teil gegen heftigen Widerstand erfolgte am 27. November 1932 die Gründungsversammlung des Vereins Aargauische Arbeitskolonie Murimoos. Als Standort der neuen Institution wurden verschie-dene Varianten geprüft. Die Wahl fiel schliesslich auf das Gebiet Murimoos. Von der Torfgenossenschaft AG konnte der Verein hier rund 60 Hektaren Land erwerben. Am 07. Januar 1933 wurde der Betrieb eröffnet. An Gebäuden stan-den bei der Eröffnung nur gerade zwei Baracken und ein Torfschopf zur Verfügung. Innert kürzester Zeit wurden Provisoren als Unterkünfte errichtet und nach einem Jahr waren bereits 80 Personen im Murimoos untergebracht. Diese Provisorien blieben viele Jahre lang bestehen. In den späten siebziger Jahren wurde mit der Unterstützung des Kantons Aargau und des Bundesamtes für Sozialversicherungen die bauliche Sanierung in Angriff genommen. Ende 1986 konnte das neue Siedlungszentrum und die geschützten Werkstätten bezogen werden. Führung nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen Nach diesem Gründungsbeschrieb nun der „Gump“ in die heutige Zeit. Murimoos bietet aktuell Platz für 95 Männer. Der soziale Auftrag schliesst eine Lücke zwischen dem freien Erwerbsleben einerseits und verschiedenen, spezia-lisierten Institutionen anderseits. Hier können Menschen dauerhaft wohnen und arbeiten, oder sich auf die Rückkehr ins Erwerbsleben vorbereiten. Murimoos, als Unternehmen mit sozialem Auftrag ist nicht gewinnorientiert, dennoch wird es nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführt. Die Pro-duktionsbetriebe wie Holzverarbeitung, Feldbau, Gemüsebau, Tierbetrieb und Kompostwerk bieten einerseits geeignete, sinnvolle Arbeitsplätze für die Klien-ten, anderseits erbringen sie einen wichtigen Teil des finanziellen Fundaments des Gesamtbetriebes. Auf zum Rundgang! Frau Monika Forster, so quasi unsere Chefin an diesem Nachmittag, schloss den „theoretischen“ Teil des Anlasses mit einer Filmvorführung ab, bei welchem wir noch einen Gesamtüberblick über das Murimoos erhielten. Und dann ging es los auf den eigentlichen Rundgang, das heisst zu den Stallungen, Werkstätten und sonstigen Betrieben. Hier muss nun der Schreibende passen, das heisst er konnte wegen akuten Gehproblemen (Krücken!) am Rundgang nicht teilneh-men. Dem Vernehmen nach ist aber die Besichtigungstour, trotz „kleinerer“ Zeitüberschreitung, interessant und informativ verlaufen. Wie ebenfalls üblich, traf man sich nach getaner Arbeit im hauseigenen Café „Moospintli“ noch zum gemeinsamen Schlusstrunk. Damit fand ein weiterer schöner Anlass der Rüeblistamm-Familie seinen erfreulichen Abschluss. Duri Danuser, 5600 Lenzburg Lenzburg, 29.Juni 2014/ddmehr
30.06.2014 - Fritz Vollenweider

Schrebergarten-Paradies

Livia Anne Richard schafft mit dem Ensemble Theater Gurten ein liebenswert-allzumenschliches Paradies auf Berns Hausberg. Am meisten paradiesisch, jedenfalls auf den ersten Blick und bevor die Handlung beginnt, wirkt der Bühnenbau, konzipiert und realisiert von Fredi Stettler mit Unterstützung von...mehr

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