Neuste Beiträge

04.06.2014 - Ursula Schreiner

ERG - English Reading Group

Lesen, eintauchen in fremde Gestalten und Länder , sich mit Literatur auseinandersetzen und mit anderen darüber diskutieren. Unsere Gruppe wird von einem Literatur- und Kunsthistoriker moderiert, den wir auch nach Zusammenhängen und Hintergründen befragen, der uns auch sein Hintergrundwissen...mehr
26.05.2014 - Rita Staubli

Bericht Feuerwehr- und Handwerkermuseum

Am 22. Mai besuchte der Rüeblistamm das Feuerwehr-und Handwerkermuseum in Endingen. Unser Führer, Herr Krell, erzählte zuerst viel Interessants über die Liegenschaft aus dem Jahr 1865. Das Feuerwehr- und Handwerkermuseum in Endingen ist heute in seiner Art das grösste der Schweiz. Den Grundstein dafür legte der gelernte Schmied Walter Huber-Müller aus Oberrohrdorf. Ende der 1970-er Jahre stiess er zufällig auf eine Handdruckspritze aus Mülligen aus dem Jahr 1864, die er restaurierte. Zusammen mit seiner Frau Rosmarie und seinem Sohn Walter reiste er von nun an von Flohmarkt zu Flohmarkt und trug über Jahrzehnte unzählige Feuerwehr- und Handwerks-Utensilien zusammen. Durch geschäftliche Kontakte zu Bauern kam eine grosse Sammlung an landwirtschaftlichen Gegenständen dazu. 1999 machte das Ehepaar Huber sein Lebenswerk im Feuerwehr- und Handwerkermuseum in Endingen der Öffentlichkeit zugänglich. Dazu wurde der Verein Aargauisches Feuerwehr- und Handwerkermuseum gegründet. (Aus: http://www.afhm.ch/ueber ) Mich beeindruckten die ersten Löscheimer, sie sind aus Bast geflochten und mit Teer ausgegossen. Sehr erfolgreich war die Menschenkette kaum, die mit solchen Gefässen ein loderndes Bauernhaus löschen wollten In Frankreich war die Feuerwehr nicht nur zum Löschen da, an Paraden zeigten sie sich in Galauniformen und Messinghelmen mit roten Federbüschen. Wir sahen: Eine Handdruckspritze aus dem Jahr 1824 von den Vorfahren der GF Georg Fischer AG angefertigt. Die ersten motorbetriebenen Pumpen von 1925. Vorher musste das Löschwasser mit Menschenkraft zur Brandstelle gepumpt werden. Das war so anstrengend, dass die Männer alle 5 Min. abgelöst werden mussten. Ein Motorrad (1927) das im Seitenwagen die Wasserpumpe mitführte. Eine Drehleiter aus dem Jahr 1803. Wunderbar erhalten, toll verarbeitet aber nicht unbedingt vertrauenserweckend. Wie auf der oben angegebenen Webseite geschrieben steht, sind 3 Museen in einem Haus untergebracht ( mit mehreren Nebenräumen) und so sollte man eigentlich 3 mal hingehen. Denn auch die Abteilungen Landwirtschaft und Handwerk währen sehr erwähnenswert, würde aber diesen Rahmen sprengen. Der jetzige Besitzer ( seit 1. Sept. 2013) Samuel Wehrli möchte eigentlich das jetzige Gebäude abreissen und ein entsprechend grosses, modernes Museum erstellen. Er wird aber kaum eine Baubewilligung bekommen, da das Haus in der Landwirtschaftszone steht. Wir danken Köbi für die Organisation und die Fotos. Die er selber in diesen Artikel integrieren wird. Im Namen des Leiterteams Rita Staubli Zur Fotoschaumehr
22.05.2014 - Dieter Bürle

TAGESAUSFLUG zur Schaukarderei Huttwil (BE)

Seniorinnen und Senioren des Luzerner- und Raetia Treffs besuchen am 24. Juni 2014 gemeinsam die einzige in der Schweiz noch betriebene Schaukarderei "Spycher-Handwerk" im Ämmital.mehr
13.05.2014 - Köbi Zimmermann

Murimoos - arbeiten und wohnen

Wer mit Auto von Wohlen Richtung oberes Freiamt fährt, sieht nach der Dorfausfahrt von Boswil die majestätische Silhouette der Klosterkirsche Muri am Horizont auftauchen. Aber Achtung – das prachtvolle Klostergebäude ist diesmal nicht unser Ziel, sondern die Rüeblistammfamilie schwenkt kurz vor Muri links ab (Wegweiser) und trifft sich im Murimoos. Näheres zu dieser Institutionen: Der Zweck von Murimoos ist der Betrieb eines Wohnhauses und geschützter Arbeitsplätze für betreuungsbedürftige, psychisch, körperlich oder sozial benachteiligte Männer aller Altersgruppen. Murimoos bietet Platz für 93 Personen. Murimoos erfüllt einen sozialen Auftrag und schliesst eine Lücke zwischen dem freien Erwerbsleben einerseits und verschiedenen, spezialisierten Institutionen andrerseits. Hier können Menschen dauerhaft wohnen und arbeiten oder sich auf die Rückkehr ins Erwerbsleben vorbereiten. Murimoos, als Unternehmen mit sozialem Auftrag ist nicht gewinnorientiert, dennoch wird es nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführt. Die Produktionsbetriebe wie Holzprodukte, Feldbau, Gemüsebau, Tierbetrieb und Kompostwerk bieten einerseits geeignete, sinnvolle Arbeitsplätze für die Klienten, andererseits erbringen sie einen wichtigen Teil des finanziellen Fundamentes des Gesamtbetriebes. Der Anlass ist so geplant, dass wir zuerst im Rahmen einer Filmvorführung einen Gesamtüberblick über das Murimoos erhalten. Danach geht es auf einen geführten Rundgang, bei welchem uns die Stallungen, Werkstätte etc. gezeigt werden. Link zum Murimoos für weitere Infos. Datum/Zeit: Dienstag, 24. Juni 2014, 14.00 Uhr. Wer vorgängig an einem gemeinsamen Mittagessen teilnehmen möchte, kommt bereits um 12.20 Uhr ins Murimoos. Im Café „Moospintli“ (Sämi Holligersaal) ist für uns der Tisch gedeckt. Angeboten wird ein Salatbuffet plus ein Tagesmenu (auch Vegi ist möglich) in Selbstbedienung. Kostenpunkt pro Person CHF 15.00. Kosten für die Führung: CHF 10.00 pro Person. Anreise: Das Murimoos ist leider weder mit Bahn noch Bus direkt zu erreichen. Wer auf den ÖV angewiesen ist, muss die SBB-Station Muri AG anfahren und uns Meldung machen (Anmeldetalon Rubrik Bemerkungen). Bitte spätestens um 12.05 Uhr am SBB-Bahnhof Muri bereit stehen. Wir werden einen Abholdienst organisieren. Vom Bahnhof Muri bis zum Murimoos sind es ca. 10 Autominuten. Parkplätze sind genügend vorhanden. Anmeldung: Bis Mittwoch, 11. Juni 2014. Bestätigung erfolgt spätestens 4 Tage nach Anmeldeschluss. Sollte jemand keine Bestätigung erhalten, bitte hier melden. Duri Danuser und das Rüeblistamm-Team laden Euch herzlich ein, an diesem Anlass teilzunehmen. Wir dürfen einem interessanten und geselligen Nachmittag entgegen sehen.mehr
25.04.2014 - Theo Strub

Besuch des Flusskraftwerks in Höngg

Besuch des Flusskraftwerkes in Höngg ZüriLeu Kraftwerkbesichtigung an der Limmat Bist du auch schon bis mit der neuen Tramlinie 17 bis Endstation Werdhölzli gefahren? Nein? Warum solltest du, wenn du nicht dort im Umkreis wohnst oder gar in der Kläranlage Werdhölzli arbeitest. Unser Gruppe hat...mehr
16.04.2014 - Rosemarie

Poésie

(Forum provisoire)mehr
16.04.2014 - Pompon

Nature

(Forum provisoire)mehr
16.04.2014 - Plumich

Voyages

(Forum provisoire)mehr
16.04.2014 - margaret

Jeux (aussi pour devinettes)

(Forum provisoire)mehr
16.04.2014 - Plumich

Galerie photos

(Forum provisoire)mehr

Seiten

Nach Oben