SeniorIn 2/2016

22.06.2016 - Bernadette Reichlin

Pirouetten im Kopf

«Mir ist immer so schwindlig!» Diese Klage hört jeder Hausarzt regelmässig. Besonders von älteren Patienten. Ist Schwindel gefährlich?mehr
22.06.2016 - SeniorIn

Es fehlt eine Willkommenskultur

Fachkräftemangel allenthalben. Doch die Wirtschaft setzt auf junge Arbeitskräfte, rekrutiert sie lieber im Ausland als in der Schweiz. Dafür haben arbeitslose IT-Fachleute ab 50 Jahre oft keine Chance mehr, im Arbeitsmarkt eine Stelle zu finden. Nun setzt die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative der Rekrutierung aus dem Ausland Grenzen. Inländervorrang ist das Stichwort dazu. Der emeritierte St. Galler Soziologie-Professor Peter Gross erregt Aufsehen mit seinen Thesen: er will die älteren Menschen wieder in die Arbeitswelt bringen, das Renteneintritts-Alter total flexibilisieren. Ist das so einfach? SeniorIn hat ihm sieben Fragen gestellt.mehr
22.06.2016 - Jürg Bachmann

Verkommt das Leben zum Live-Ticker?

Die Welt ist im Umbruch. Das war sie schon immer. Bloss trifft es jetzt Medien und Kommunikation ganz unmittelbar. Und wir sind als Nutzer und Macher mittendrin.mehr
22.06.2016 - Linus Baur

Namenlose Bilder identifizieren: Wer macht mit?

Die ETH-Bibliothek sucht mit dem neuem Blog Crowdsourcing nach Hinweisen aus der Bevölkerung zu rätselhaften Bildern. Das besondere Bilderrätsel kommt an.mehr
22.06.2016 - SeniorIn

Grüsse aus einem Seniorenheim in Afrika

Diese Zeilen schreibe ich, Lis Krämer, 56 Jahre alt, aus meinem Heim in Mpanshya, einem Dorf im ländlichen Sambia, knapp 200 km östlich von der Hauptstadt Lusaka liegend. Ich arbeite hier seit eineinhalb Jahren im Führungsteam des einzigen Altersheimes weit und brei. Gerne erzähle ich Ihnen, wie es dazu kam, dass ich hier einen mindestens 3 Jahre dauernden Einsatz leiste, wie es im Seniorenheim so zu und her geht und wie mein Leben im südlichen Afrika aussieht. Lis Krämermehr
22.06.2016 - SeniorIn

Die Bank in der Hosentasche

Unser Kontakt zur Bank ist zusehends digital. Wir zahlen Rechnungen am Computer und überweisen Geld mit Smartphones. Wie lange braucht es noch Bankfilialen, fragt man sich, und wie sicher sind diese digitalen Lösungen überhaupt? Remo Schmidli, der bei der Zürcher Kantonalbank die digitale Entwicklung vorantreibt, hat die Antworten.mehr
Nach Oben