Auf ein Wort

03.01.2018 - Bernadette Reichlin

Echte und unechte Sprachbilder

"Was geht, was bleibt" hiess der Jahresendbeitrag der Seniorweb-Redaktion. Was bleiben soll – unbedingt! – ist guter Journalismus, klar, wahr und investigativ. Und sprachlich perfekt.mehr
01.12.2017 - Bernadette Reichlin

Der autonome Kachelofen

Falsche Worte ergeben falsche Bilder. Stilblüten nennt sich das, was da in der Zeitung manchmal "gezeichnet" wird. Ganz ohne Rotstift aus dem Korrekturbüro.mehr
01.10.2017 - Bernadette Reichlin

Die Professur vom Wühltisch

Stilblüten in Zeitungen und Zeitschriften sind oft komisch, ab und zu irreführend, hie und da ärgerlich – und manchmal ziemlich beleidigend.mehr
02.09.2017 - Bernadette Reichlin

Wenn der Ochs mit der Kuh…

Journalisten schreiben verständlich über Dinge, die sie am Vortag selber noch nicht verstanden haben. Aber auf einem Gebiet ist Halbwissen nicht gefragt: Bei der Sprache.mehr
03.08.2017 - Bernadette Reichlin

Falsche Verwandtschaften

Sprache ist nicht schwer, sonst würde am Nationalfeiertag nicht so viel geredet. Weshalb dann diese Sprachstolperer in den Medien? Oder gehören Genossen und Flossen wirklich zusammen?mehr
01.07.2017 - Bernadette Reichlin

Leichte Kost zur Sommerszeit

Was ist Olivenöl? Was geschah mit BMW? Wie heisst die Antwort? Wer Zeitung liest, der findet auf Fragen oft recht unterhaltsame Antworten. Das ist ja das Schöne an der täglichen Lektüre.mehr
02.06.2017 - Bernadette Reichlin

Sind Sie gläubig – oder gläubiger?

Es ist ein Jammer: Im Duden sind Wörter aufgelistet, die nichts miteinander zu tun haben. Andere Begriffe sind beleidigend oder unkorrekt oder beides. Wer blickt da noch durch?mehr
02.05.2017 - Bernadette Reichlin

Unkaputtbar ist einfach unkaputtbar

Es ist wie ein Kampf gegen Windmühlen. Oder gegen Sprache, die aus der Werbung kommt. Die ist einfach unkaputtbar – weshalb sonst wird dieses unsinnige Wort immer wieder verwendet?mehr
03.04.2017 - Bernadette Reichlin

Wortwahl aus der Wühlkiste

Ein falsches Wort – und schon wird gemeckert. Meist ist das ein Beziehungsproblem. Geht es aber um die falsche Wortwahl bei Journalisten, also bei Profis – dann ist das Gemecker angebracht.mehr
02.03.2017 - Bernadette Reichlin

Wegen zu geschlossen

Sprache wäre so schön, wenn nur die Wörter nicht wären. Oft sind sie zur falschen Zeit am falschen Ort und sorgen dort für Ärger. Oder für ein Lächeln.mehr

Seiten

Nach Oben