StartseitePublireportageVermögen ab 50: Warum gute Anlageentscheidungen mit Orientierung beginnen

Vermögen ab 50: Warum gute Anlageentscheidungen mit Orientierung beginnen

Wer ab 50 über sein Vermögen nachdenkt, plant nicht mehr nur Rendite. Es geht um Sicherheit, Lebensqualität, Vorsorge und oft auch um die nächste Generation. Der Zürcher Vermögensverwalter Finpact hat sich auf diese Fragen spezialisiert13 und verbindet einen digitalen Anlageplan mit persönlicher Beratung.

Mit 50, 60 oder 70 verändern sich die Fragen rund ums Geld. Was früher vielleicht ein langfristiger Sparplan war, wird plötzlich zu einer konkreten Lebensentscheidung: Soll das Pensionskassenkapital als Rente oder Kapital bezogen werden? Wie soll eine Erbschaft angelegt werden? Reicht das Vermögen auch dann, wenn man 90 Jahre alt wird? Und wie schützt man sich vor unnötigen Risiken, hohen Gebühren oder vorschnellen Entscheidungen?

Genau hier setzt Finpact an. Das Zürcher Unternehmen ist ein offizielles Spin-off der Universität St. Gallen, FINMA-reguliert und auf Menschen ab 50 spezialisiert. «Im Zentrum steht die Idee, Vermögen nicht einfach zu verwalten, sondern bewusst zu führen. Denn in dieser Lebensphase geht es selten nur um ein einzelnes Anlageprodukt. Es geht um die Frage, welche Aufgabe das Geld erfüllen soll: laufende Ausgaben sichern, Kapital erhalten, Wachstum ermöglichen oder Vermögen später weitergeben», sagt Finpact CEO Adrian Beyeler.

Der Einstieg erfolgt über einen digitalen Anlageplan, der online in wenigen Minuten erstellt werden kann. Dabei werden Anlagebetrag, Ziel, Zeithorizont, Risikobereitschaft und persönliche Lebenssituation erfasst. Daraus entsteht ein erster Vorschlag mit passender Anlagestrategie, Portfoliostruktur, Einschätzung zu Rendite und Risiko sowie einer transparenten Kostenübersicht. Der Plan ist unverbindlich und schafft vor allem eines: Orientierung.

Diese Orientierung ist wichtig. Denn viele Anlagegespräche beginnen bis heute mit wenig Transparenz. Kundinnen und Kunden erfahren oft erst nach mehreren Terminen, welche Strategie vorgeschlagen wird, was sie kostet und welches Risiko damit verbunden ist. Finpact dreht diese Reihenfolge um: Erst wird sichtbar gemacht, was möglich ist. Danach folgt das persönliche Gespräch.

Dieses Gespräch findet im sogenannten Portfolio Atelier statt. Dort werden die Vorschläge aus dem digitalen Anlageplan gemeinsam mit einem Berater vertieft. Es geht um konkrete Fragen: Wie viel Liquidität braucht es in den nächsten Jahren? Welche Schwankungen sind tragbar? Soll das Vermögen später teilweise entnommen werden? Gibt es steuerliche, familiäre oder vorsorgerechtliche Aspekte, die berücksichtigt werden müssen?

Eine gute Strategie muss mehr als Renditechancen bringen

Gerade ab 50 ist diese Einordnung entscheidend. Wer einen grösseren Betrag aus der Pensionskasse bezieht, eine Immobilie verkauft oder eine Erbschaft erhält, trägt plötzlich mehr Eigenverantwortung. Das Kapital muss unter Umständen 20 bis 30 Jahre reichen. Gleichzeitig können Marktschwankungen, Inflation und steigende Lebenshaltungskosten die Planung erschweren. Eine gute Strategie muss deshalb nicht nur Renditechancen bieten, sondern auch Stabilität, Übersicht und Anpassungsfähigkeit.

Die Finpact-Vermögensstudie 2025 zeigt, wie gross dieses Bedürfnis ist. Befragt wurden über 500 Personen in der Deutschschweiz mit mindestens 250’000 Franken Finanzvermögen. Das wichtigste Produktmerkmal war Stabilität. Ebenfalls besonders hoch bewertet wurden transparente Kostenstrukturen und verständliche Kommunikation. Genau diese Punkte prägen den Ansatz von Finpact.

Auch bei den Kosten setzt das Unternehmen auf Offenheit. Die Verwaltungspauschale beginnt laut Finpact bei 0,65 Prozent pro Jahr inklusive der Bankgebühren. Das Vermögen liegt bei der Hypothekarbank Lenzburg auf den Namen der Kundinnen und Kunden. Versteckte Gebühren oder Retrozessionen sollen vermieden werden. So bleibt nachvollziehbar, was die Anlage kostet und welche Leistung dahintersteht.

Finpact bietet verschiedene Anlagestrategien an – von kosteneffizienten Indexlösungen über ein risikogesteuertes Allwetter-Portfolio bis hin zu nachhaltigen oder pensionskassenähnlichen Ansätzen. Welche Strategie passt, hängt jedoch nicht vom Trend ab, sondern von der Lebenssituation.

Am Ende steht deshalb nicht einfach ein Portfolio. Es steht ein besseres Verständnis der eigenen finanziellen Möglichkeiten. Für Menschen ab 50 kann genau das der wichtigste Schritt sein: nicht schneller entscheiden, sondern fundierter. Denn gutes Anlegen beginnt nicht mit einem Produkt sondern mit Klarheit.

www.finpact.ch

 


 

 

 

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