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Früchtegeografie

Satirische Gedankensplitter: Es darf geschmunzelt werden!

Es geht um folgende Länder: Südafrika, Madagaskar, Brasilien, Costa Rica, Kolumbien, Neuseeland, Vereinigte Arabische Emirate, Elfenbeinküste, Malaysia, Israel, Thailand, Mexiko, Ecuador, Kenia, Peru, Kalifornien, Griechenland, Türkei.

Nein, nein, es handelt sich dabei nicht etwa um das Netzwerk der al-Qaida, also nicht um eine «Achse des Bösen», von der einst Präsident George W. Bush so gerne sprach. Und die Rede ist weder von der Vorbereitung eines gefitzten Sekundarschülers auf die Geografieprüfung noch von der Abflugtafel im Flughafen Zürich-Kloten.

Gemeint ist vielmehr der Früchtestand in meinem Einkaufstempel im Hinblick auf Weihnachten, mit folgenden exotischen Köstlichkeiten in der Reihenfolge der vorstehend genannten Herkunftsländer: Kiwis, Litschis, Mangos/Papayas/Limes, Manjok, Tamarillos, Goldkiwis, Granatäpfel, Kokosnüsse, Mangostanes, Kumquats, Tamerinden, Cherimoyas, Pepinos, Passionsfrüchte, Feigen, Datteln, Orangen, Mandarinen. Den Früchten ist dabei nicht anzusehen, ob sie per Süd-, Ost- oder Nordanflug (gekröpft oder original) herbeigeschafft wurden – gestört haben die lauten und die Luft verpestenden Flugzeuge alleweil irgendjemanden.

Aber nichtsdestotrotz: schon heute frohe Festtage und en Guete! Übrigens: Im hintern Gestell, links unten und etwas verdeckt, fand ich auch Schweizer Äpfel und dito Birnen – sauteuer.

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