6 Kommentare

  1. Liebe Ruth, dieses Porträt von Ottilie W. Roederstein hat mir sehr gut gefallen. Ich habe eine Frage:
    warum ging die Künstlerin nach ihrem Tod vergessen, wenn sie doch zu Lebzeiten Erfolg hatte und als „Beste“ galt? Danke für eine Antwort.

    • Liebe Judith
      Es gab in allen Epochen Künstlerinnen, die zu Lebzeiten grosse Erfolge feierten. Viele malten Porträts und konnten damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Sie bekamen Zugang zum Hof oder zur besseren Gesellschaft, die sich Porträts leisten konnten. Aber nach ihrem Tod war das Interesse vorbei, so erging es auch Ottilie Roederstein. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die figurative Malerei lange Zeit grosse Mühe, weil nur das Abstrakte und Konkrete einen Kunstwert hatte. Die figurative Malerei ist erst seit wenigen Jahren wieder gefragt.

  2. Chère Ruth Vuilleumier,
    Cette page consacrée à Ottilie W. Roederstein est remarquable. C’est une artiste peintre que je ne connaissais pas. En Suisse francophone, nous avons eu Lélo Fiaux (1909-1964) qui possédait la même puissance créatrice (figurative Malerei). Siehe auch: Fondation Lélo Fiaux, 1800 Vevey.
    André Durussel
    CH-1464 Chêne-Pâquier VD

    • Merci André Durussel-Pochon pour l’indication de cette artiste de la Suisse francophone, que je ne connaissais pas non plus et qui me semble très interessante.

  3. Liebe Ruth, Deine Besprechung der Ausstellung gibt mir Lust sie zu sehen . ICH hoffe vor dem 4 April wieder in der Schweiz zu sein. Dir alles Gute.
    Sabine

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