7 Kommentare

  1. Hallo, andere Sender in unserer Umgebung stocken Ihr Kulturprogramm auf und haben Erfolg damit. Alles ins Netz zu verschieben ist einfach kuzsichtig. Wie man weiss wird SRG im grpssen und ganzen von Kulturinstressierten Leuten gesehen und gehört. Die Jugend bis zu 49 Jahren hats sich vor Jahren schon andere Kanäle geucht und diese auch gefunden. Sber genauso wie jetzt die „Insassen“ in den Altersheimen betreff Impfung behandelt werden und auch die anderen Riskikogruppen so benimmt sich die SRG. Ich freue mich sehr das mehr Frauen im Kader sitzen, das hätte schon lange passieren sollen, aber das diese sich wirklich so benehmen wir Ihre früheren „Machokollegen“ finde ich bedenklich. Als Medienscffender kann ich mich gut ersinnern wie es zu gegangen ist als man die so genannte „Discothek“ im TV Studio einfach weggeworfen hat (Tausende Tonträger und Bänder wurden einfach weggeschmissen und erklärt, das alles könnten die Redaktoren selbst stemmen mit der richtigen Musikunterlage zu Ihren Beiträgen) Also die Reduzierung des Personals ist nicht neu.
    Es ist eine Schande für das Kulturland Schweiz das Sendungen von den ich weiss wie die Sternstunde regelmässig gehört und gesehen werden. Seit Jahren gibt es keine Theaterübetragungen, obzwar die Schweizer Bühnen regelmässig zum Theatertreffen in Berlin eingeladen werden (Diese Produktionen müssen einem doch nicht gefallen) aber Sie gehören auch ins Programm der SRG) Jetzt in Streaming Zeiten merkt man ja wieviele Leute diese Übertragungen wegen des Mangels an offenen Bühnen und KInos „Gestreamt werden“.
    Wenn man dies in Radio und Fernsehen weiterverfolgen würde hätte man zusätztlich viel mehr Zuschauer. Private oder Kulturinstitute haben das begriffen, der SRG nicht.
    Neuausrichten ok, aber im Sinne der Menschen und nicht nur des Geldes, ich glaube nicht das der Staats zu grunde gehen würde, wenn man ein stimmiges Nebeneinander und Qualität an erste Stelle setzen würde und nicht Proftgedanken. Bei allem hin und her un Umstellungen und Neuordnung wird dessen angesicht sicher klar werden das Kultur Geld kostet und in den seltenen Fällen übermässigen finanziellen Profit erbringen würde. ASber die Sklaven des Mammon inn den Chefetagen haben das noch nicht erkannt.

    • Wie es einem „angeblichen“ Medienschaffenden gelingt, in einem Text mit 29 Zeilen, nahezu in jeder Zeile einen Schreibfehler unterzubringen ist mir ein Rätsel. Da helfen wohl mehr Kultursendungen auch nichts.

  2. SRF bekommt jährlich Hunderte von Millionen Franken damit Radio- und Fernsehsendungen produziert werden. Die Verantwortlichen entscheiden danach, wofür das Geld ausgegeben wird. Einer der teuersten Brocken ist der Sport, mit Übertragungsrechten und enorm vielen Sendungen die hierfür gemacht werden. Wenn es wichtig ist, dass das Fussballspiel Vaduz gegen Servette Genf übertragen wird, dann muss an anderen Orten das Geld gestrichen werden. Und da wir Konsumenten das auch gut finden, dass wir rund um die Uhr Tennis und somit RF sehen können, werden eben echte Kultursendungen gestrichen. Jammern bringt da nichts!

  3. SRF digital – was soll das ?
    SRF 2 ist KULTUR und zwar akustisch. Leider hat die neue Chefin von SRF (wahrscheinlich) die Nase vorn und möchte fortschrittlich sein, aber bitte nicht mit dem gestopften Koffer voll Sendungen, die man „später“ nachhören kann. Aber das will ich nicht. Ich will im Programm Sendungen „einplanen“ und zum
    angegebenen Zeitpunkt auch hören können. Dass CORONA einiges verunmöglicht, ist klar.

    Ich wünsche mir auch Sprecher/Sprecherinnen, die ein gut verständliches Deutsch sprechen und zwar
    in einer Geschwindigkeit, der „alte“ Ohren auch folgen können. Schulen Sie die Sprecher/innen über-
    Haupt ? Als Lektor in der Kirche weiss ich, wovon ich rede.

    Zwei Vorschläge, die zu verbessern, einen rechten Aufwand bedeuten. Aber sie sind nötig, nicht erst
    in Zukunft, sondern SOFORT.

    Ich freue mich, wenn Sie auf Hörer-Ideen reagieren (mündlich oder schriftlich).

    Beste Grüsse
    Andreas Courvoisier, Baden

  4. SRF digital – was soll das ?
    SRF 2 ist KULTUR und zwar akustisch. Leider hat die neue Chefin von SRF (wahrscheinlich) die Nase vorn und möchte fortschrittlich sein, aber bitte nicht mit dem gestopften Koffer voll Sendungen, die man „später“ nachhören kann. Aber das will ich nicht. Ich will im Programm Sendungen „einplanen“ und zum
    angegebenen Zeitpunkt auch hören können. Dass CORONA einiges verunmöglicht, ist klar.

    Ich wünsche mir auch Sprecher/Sprecherinnen, die ein gut verständliches Deutsch sprechen und zwar
    in einer Geschwindigkeit, der „alte“ Ohren auch folgen können. Schulen Sie die Sprecher/innen über-
    Haupt ? Als Lektor in der Kirche weiss ich, wovon ich rede.

    Zwei Vorschläge, die zu verbessern, einen rechten Aufwand bedeuten. Aber sie sind nötig, nicht erst
    in Zukunft, sondern SOFORT.

    Ich freue mich, wenn Sie auf Hörer-Ideen reagieren (mündlich oder schriftlich).
    Ich habe noch nie diesen Blog benutzt. Wenn andere ähnliche Kommentare schreiben, umso besser !

  5. Einmal mehr hat Herr Auchter den Nagel auf den Kopf getroffen mit seinen Gedanken zur Kultur und zum SRF. Kultur unterscheidet uns Menschen von anderen Lebewesen. Sie ist sinnstiftend und gerade in dieser Zeit unabdingbar. Die einseitige Einfraushow von Frau Wannenmacher ist aber nicht mehr zu überbieten und deshalb ist es nicht schade, wenn allenfalls die Sendung weggespart wird.
    Für die Kultur im Allgemeinen ist es aber ein Jammer.

  6. A. Courvoisiers Kommentar kann ich nur zustimmen, sowohl was das Abschieben von Sendungen ins „Nachhören“ betrifft wie auch Sprechtempo und -deutlichkeit.
    Wegen der Alterspyramide wächst der Anteil von Mitmenschen, die ein Hörgerät benötigen (würden). Trotz Gerät versteht man nicht jede Silbe und ist fürs Interpolieren auf gewohnten Sprachrhythmus und gewohnte Intonation angewiesen. Darum sind speziell SprecherInnen, die nicht von einem süddeutsch-/schweizerischen Dialekt her kommen, gebeten, einwandfreies, bis zur letzten Nebentonsilbe artikuliertes Bühnendeutsch zu sprechen. Danke!

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