FrontGesellschaftHellas - eine Reise in die Antike

Hellas – eine Reise in die Antike

Auf den Spuren des Apostels Paulus erkundeten wir mit einer Reisegruppe unserer Kirchgemeinde einige geschichtsträchtige Stätten in Griechenland.

Neuster Bericht und Schluss: 03.08.2014 Willy


Die Spur des Apostels Paulus beginnt eigentlich mit seiner zweiten Missionsreise, als er aufgrund eines merkwürdigen Traumes von der Insel Samothrake mit dem Schiff nach der damaligen Stadt Neapolis in Makedonien fuhr und zum ersten Mal seinen Fuss auf europäischen Boden setzte. Die Hafenstadt heisst heute Kavala und liegt in einer idyllischen Bucht im nordöstlichen Griechenland.

So etwa würde mein Bericht über unsere Gemeindereise beginnen. Dies sprengt jedoch den Rahmen eines Blogs hier im Seniorweb. Ich beschränke mich daher vorerst mit einer Zusammenfassung anhand einer Bilderserie mit Untertiteln im erprobten PDF-Format, das mit dem überall bekannten Adobe-Reader bequem geöffnet und mit den Cursortasten oder der Maus gesteuert werden kann:

Hellas 2014 Auswahl.pdf

In der Folge werde ich einzelne Themen in den Kommentaren ergänzen und mit weiteren Fundstücken aus dem Bilderarchiv versehen. Es warten noch mehrere Hundert Aufnahmen auf meine Bearbeitung!

Die Säulen von Alt-Korinth und oben die Burg von Akrokorinth

Gehen willst du, kornblume? Wir sind geflogen!

Allerdings mussten wir früh aufstehen, um rechtzeitig zum Flughafen Zürich zu kommen. Aber über den Wolken ist es ja meist wunderschön!

Ein Blick auf die Churfirsten, einmal von oben!

Und dann der Anflug auf Tessaloniki!

Mit einem interessanten Blick auf den Flickenteppich der Felder.

Dafür waren wir schon am frühen Nachmittag in der Stadt, die wir mit Reisecar und lokaler Reiseführerin ausgiebig besichtigten.

Aus dem Reisebus: Die Quaistrasse mit dem weissen Turm.

Vom Hügel über der Stadt her (heisst auch hier Akropolis) eine Sicht auf das Häusermeer, zum grössten Teil neue Gebäude, weil 1978 ein verheerendes Erdbeben die Stadt weitgehend zerstörte. Heute sind ca. 1 Million Einwohner in der Agglomeration wohnhaft.

Erst gegen Abend sind wir im Hotel einquartiert und haben so gegen acht Uhr aus einem üppigen griechischen Buffet auslesen können, was wir unserem Magen noch so zu später Stunde zumuten wollten. Prompt habe ich mich einmal mehr überessen. Aber es war halt alles sooo gluschtig!

Philosophisches Wort zum Tagesabschluss (Bettmümpfeli) von unserer Reiseleiterin Verena Schär (Pfarrerin):

Panta rhei – alles fliesst (Heraklit, 523 – 475 v. Chr., Ephesus, Vorsokratiker)

 

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