StartseiteMagazinDigitalDrei von vier Pensionierten surfen im Internet

Drei von vier Pensionierten surfen im Internet

Eine neue WEMF-Studie zeigt auf: 93,9 % der Schweizer Bevölkerung ab 14 Jahren sind online. Dabei surfen immer mehr Pensionierte im Internet. Das beliebteste Gerät für die Internetnutzung ist das Smartphone.

Die aktuelle Ausgabe der Grundlagenstudie zur Internetnutzung wurde von der WEMF AG für Werbemedienforschung publiziert. Die Studie ermöglicht Auswertungen über die Verbreitung und die Nutzungsintensität des Internets in der Schweiz. Die Nutzungsdaten lassen sich mit verschiedenen soziodemografischen und geografischen Angaben kreuzen. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass der Anteil an Internetnutzenden in den letzten Jahren stetig gestiegen ist. Waren es im Jahr 2013 noch 86,7 % der Schweizer Bevölkerung ab 14 Jahren, sind es heute 93,9 %. Insbesondere bei den über 65-Jährigen ist die Internetnutzung deutlich gestiegen. So sind im Jahr 2023 77,6 % der Pensionierten im Internet aktiv. Vor zwei Jahren waren es erst 72,5 %. Der Geschlechtervergleich zeigt, dass insgesamt mehr Männer als Frauen das Internet nutzen. Die Frauen haben jedoch aufgeholt und ihre Internetnutzung verzeichnete in den letzten zwei Jahren einen Zuwachs von 90,4 % auf 92 %.

Das Smartphone ist mit 93,6 % insgesamt das beliebteste Gerät für die Internetnutzung. Auch bei den Pensionierten, die bereits zu 80 % das Smartphone nutzen, um im Internet unterwegs zu sein. Der Laptop bzw. das Notebook wird von 75,4 % aller Personen verwendet. Jede zweite Person nutzt das Tablet für das Surfen im Internet (50,2 %).

Repräsentative Grundlagenstudie zur Internetnutzung

Die Studie MA Net gibt neben der Nutzungsintensität des Internets insgesamt auch Aufschluss über die Internetnutzung nach Ort und nach Gerät. Seit diesem Jahr wird neu auch die Nutzung via Smartwatch und Spielkonsole ausgewiesen. Eine weitere Neuerung betrifft die Definition der Grundgesamtheit (Universum), die leicht angepasst wurde. Ab der Publikation 2023-2 der MA Net ist die Bevölkerungsgruppe der nicht sprachassimilierten Personen in der Grundgesamtheit inkludiert. Der Zweck dieser Anpassung ist die Harmonisierung des MACH-Universums mit jenem anderer Schweizer Währungsstudien, wodurch der intermediale Medienvergleich einfacher wird.

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