2 Kommentare

  1. Liebe Frau Stamm! Vielen Dank für dieses ermutigende Geschenk zum Neuen Jahr! Leider lehnen alle in der Schweiz befindlichen ‚relevanten Gremien‘ nicht nur die Lektüre des Buches (das ich auf eigene Kosten 20mal versandt habe, u.a. an Frau Schneider-Schniter, Pio Wennubst und Thomas Gass) , sondern auch die meiner im Rahmen der UN weltweit veröffentlichten Studien zu den sozialen Gütern in 112 Ländern ab:
    https://de.wikipedia.org/wiki/World_Social_Capital_Monitor

    Ich leite zwar zwei weltweite UN-Partnerschaftsprojekte, aber in der Schweiz bekomme ich nicht einmal Termine bei EDA und DEZA.

    2018 schrieb mir Frau Schneider-Seiter dieses ins Stammbuch:

    Guten Tag Herr Dill

    Sie glauben nicht, wie viele solche Schreiben ich tagtäglich bekomme und jeder Absender hat logischerweise auch berechtigte Interessen an einer Antwort. Wenn die DEZA hier keine Notwendigkeit für ein Gespräch sieht, dann hat sie ihre Gründe. Ich gehe davon aus, dass ihr Bericht der DEZA bekannt ist und dass sie diesen in ihre Erwägungen einbezieht.

    Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit mit allen 246 Mitgliedern des Schweizer Parlamentes ein Gespräch zu führen… es ist an jedem einzelnen Parlamentarier zu entscheiden, ob er sich zu einem solchen Gespräch zur Verfügung stellt oder nicht.

    Die Beratenden Kommission des Bundesrates für Internationale Zusammenarbeit – welcher ich angehöre – hat sich übrigens gerade letzte Woche mit dieser Thematik befasst. Ihre Kritik ist angekommen.

    Mit freundlichem Gruss

    Elisabeth Schneider-Schneiter

    Nationalrätin CVP

    http://www.elisabethschneider.ch

  2. Lieber Herr Dill
    in meinem Umfeld werde ich das Buch bekannt machen und weiter geben. Sollte ich Reaktionen bekommen, lasse ich Sie teilhaben!
    Alles Gute für 2020 und freundliche Grüsse
    Judith Stamm

    7.1.20

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