StartseiteMagazinGesellschaftAuf zu den letzten Vorstellungen des Zirkus Knie 2022

Auf zu den letzten Vorstellungen des Zirkus Knie 2022

Wer es bis jetzt verpasst hat, der kann den Zirkus Knie noch bis 6. Januar 2023 auf der Luzerner Allmend besuchen. Und er wird es nicht bereuen. Das Programm ist eine Wucht.


Bastian Baker begeistert das Publikum

Der Winter hielt bei der Luzerner Premiere Einzug. Leise rieselt der erste Schnee auf das grosse Zirkuszelt. Die farbenprächtige Dekoration im Foyer erinnert an Weihnachten. Der Duft von Glühwein bringt die Besucher in Stimmung.


Duo Olmos in Aktion

Langsam füllt sich das Zelt. 2000 Besucherinnen und Besucher freuen sich auf einen unterhaltsamen Abend, auf ein zweistündiges Spektakel.  Und schon geht es los. Ungesichert zeigt der brasilianische Flugakrobat Alex Michael in schwindender Höhe seine Künste.


Pferde gehören einfach zum Zirkus Knie

Der bekannte Headliner Bastian Baker bringt die Zuschauer in Ekstase, mal mitten im Zelt, mal zwischen den Zuschauern, mal balanciert er zusammen mit Ivan Knie auf zwei galoppierenden Pferden.


Der erste Auftritt des jüngsten Knie-Sprosses Maycol junior

Überhaupt die Pferde, mit denen der Zirkus Knie berühmt wurde. Géralde Knie und Maycol Errani lassen die Herzen der Besucher höher schlagen, wenn  die Pferde gekonnt in der Arena spielerisch ihre Dressurnummern  zeigen. Herzerwärmend ist auch der erste Auftritt des  jüngsten Kniesprosses Maycol junior, der seine ersten Reitkünste zeigt.


Die Lichtgestalten aus Russland und der Ukraine

Für avantgardistische Auftritte  sorgen im Dunkeln tanzende Gestalten aus der Ukraine und Russland, die mit Lichtstreifen an ihren Körper sichtbar werden. Mit bodenständigen und unkonventionellen Nummern begeistert das Künstlerpaar Ursus und Nadeschkin, die mit Jonglieren und Seiltanzen überraschen. Auch eine Schweizer Kuh mit Hörner hat ihren Auftritt.


Ursus-Nadeschkin überraschen in der Arena mit Akrobatik


Nadeschkin führt eine Kuh mit Hörner vor

Als Höhepunkt sorgen durch die Luft fliegenden Motorräder der Mad Flying Bikers. Es folgt eine Standig Ovation, beleuchtet von einem Schwarm Mini-Drohnen, die über die Manege schweben und das fulminante Finale in ein weihnachtliches Lichtermeer taucht.


Die Künstler verabschieden sich

Fotos: Josef Ritler

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