1 Kommentar

  1. Das Gespräch heute morgen zwischen Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und Simone Lappert war ein schöner Anfang. Was sich aus dem Schritt in den Abgrund für Folgen ergeben, wurde allerdings offengelassen.
    Simone Lappert wünschte sich Lesungen in einem Fussballstadion, weil die Zuhörerinnen und Zuhörer genug Abstand halten könnten und die Soundanlage für die Übertragung der Lesung vorhanden wäre – aber wie wäre die Atmosphäre.
    Die Musikerin Sommaruga fragte nach dem Plan, der Komposition eines Romans. – Simone Lappert widersprach dem: Wenn sie nicht ihren Figuren folgen würde, würde sie scheitern. Da trafen zwei gegensätzliche Ansichten zur Verfertigung eines Kunstwerks aufeinander.
    Es lohnt sich, die Literaturtage im Web zu verfolgen.

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