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Teil III: Ein langer, steter Kampf um Respekt und Anerkennung

Im dritten Teil der Serie geht es um die Zukunft des Schweizer Fernsehens, das in der deutschen Schweiz immer wieder stark unter Druck gerät, aktuell insbesondere durch die Halbierungs-Initiative der SVP. Bei einem Ja wäre es in seiner Existenz bedroht.

Während es im ersten Teil um die aktuelle Position des Schweizer Fernsehens ging, war der zweite Teil dem «eigentlichen Start» gewidmet. Wichtig ist nun, dass es  gelingt, das Schweizer Fernsehen in dieser Situation vor dem politischen Druck zu schützen, dem Druck ein unabhängiges Fernsehschaffen entgegenzusetzen. Dazu meine Vorschläge für ein selbstgeschaffenes, unabhängiges  Fernsehen.

Es ist genau die in den letzten Jahrzehnten gewonnene Unabhängigkeit, welche insbesondere die SVP stört. Sie macht die Kritik nicht an der Unabhängigkeit fest, sondern an einem „journalistischen Unvermögen“, was verbrämt eine politisch einseitige Ausrichtung nach links meint. Dies ist nicht nur sonderbar, sondern äussert inkonsequent. Die SVP hat eines auf ihre Fahne geschrieben: eine unabhängige Schweiz. Eine unabhängige Schweiz braucht ein eigenständiges, unabhängiges Schweizer Fernsehen. Mit ihrer Initiative, dem angekündigten Kahlschlag, zerstört die SVP einen 70 Jahre langen Aufbau, einen immer währenden Kampf um Akzeptanz in der Gesellschaft Schweiz, insbesondere beim Publikum und nicht zuletzt bei der Politik, die letztlich bei der höchsten Instanz, beim Volk, ihre Interessen durchsetzen will. Die Halbierungs-Initiative ist verführerisch, sie suggeriert, dass auch die Hälfte der Konzessions-Gebühren ausreichen würde, um dem Schweizer Volk ein vollständiges, attraktives Radio- und Fernsehangebot, eine multimediale Vielfalt in vier Sprachen anbieten zu können. Dem ist nicht so; es hat seinen Preis und dieser Preis ist gerechtfertigt.

Ihm und seiner Sendung wäre ein besserer Sendeplatz zu gönnen: Sandro Brotz.

Der Kahlschlag der SRG wird vor allem eines bewirken: Sie wird ihre Dominanz an ausländische Sender verlieren. Das Interesse dieser Sender an der Berichterstattung über die oft komplexen Schweizer Politthemen wird bescheiden ausfallen. Die Schweizer Regionalsender werden den Ausgleich nie schaffen können. Die Schweizer Politik wird untergeordnet aufscheinen, die Politikerinnen und Politiker werden ein Schattendasein fristen.

Stolz auf die Tageschau

Kritik ist das eine, Vorschläge, wie dem Kahlschlag der bürgerlichen Parteien zu begegnen wäre, ist das andere. Begegnet werden kann ihm insbesondere mit einer erkennbaren, erfahrbaren journalistisch hohen Kompetenz, gepaart mit einer gewandten, mediengerechten, attraktiven Umsetzung.  Als ehemaliger Tageschau-Chef bin ich heute stolz, welches Niveau die Schweizer Tagesschau erreicht hat. Sie hat sich tatsächlich zum seit Jahren angestrebten «Flaggschiff der Informationssendungen» entwickelt. Man schafft es immer wieder, gerade in dieser politisch anspruchsvollen und auch schwierigen Zeit eine Tagesschau zu produzieren, die sich nicht hinter der Konkurrenz im deutschsprachigen Raum, der grossen Sender ARD, ZDF, ORF verstecken muss. In Gegenteil. Sie wartet oft mit Hintergrund-Berichten auf, die man in den ausländischen Sendungen vermisst. Und nicht zu vergessen sind die zum Teil jungen Korrespondenten, die unverzagt und kompetent von den Schauplätzen dieser Welt berichten. Hut ab.

Neben der Kontroverse den „gelenkten Dialog“ 

Eine gleiche Entwicklung ist den grossen Diskussionssendungen «Arena» und «Club» zu wünschen. In den meisten Diskussionssendungen europaweit wird aktuell nach wie vor die Kontroverse, der Streit forciert: Wer argumentiert besser, wer ist schlagfertiger, wer setzt sich durch – sei es auch nur durch den besseren Sprechfluss, den grösseren Wortschatz, durch ein empathischeres Aussehen, gar durch die ansprechendste Kleidung. International ist aber zunehmend eine bemerkenswerte Tendenz festzustellen: Neben den kontrovers geführten Diskussionen wird der Versuch unternommen, hin zum konstruktiven Erwägen/Abwägen zu kommen: Wie könnte eine Lösung aussehen, wie könnte sie in die Spur gebracht werden? Ein solches überlegtes Erwägen und Abwägen müsste zum Ziel erkoren werden. Die Moderatorin, der Moderator hätte nicht die Kontroverse zu forcieren, sondern einen „gezielten Dialog“, er oder sie hätte die Diskutanten dahin zu führen, dass die Eingeladenen einander zuhören, dass sie Argumente austauschen, vor allem darauf eingehen, abwägen, welche Argumente weiterführen, ob eine Annäherung der Standpunkte möglich ist, die Moderation hätte sie gar möglich zu machen. So wie es sich ein Leutenegger einst vielleicht gewünscht hätte.

Diese Entwicklung kommt der eidgenössischen Realpolitik, dem helvetischen Streben nach einem tragfähigen Kompromiss, der Konkordanzpolitik entgegen. Wie können die grossen aktuellen Fragen gelöst werden? Unser vertracktes Verhältnis zur EU, die horrend steigenden Gesundheitskosen, die verschleppte Revision der Altersvorsorge, der schwierige Umgang mit der Neutralität. Es ist also Zeit, die «Arena» und den «Club» auf den Prüfstand zu setzen, neue Ansätze zu evaluieren.

Bessere Sendeplätze

Kontrovers geführte Diskussionen eignen sich insbesondere für Themen, zu denen man «Ja» oder «Nein» sagen kann, beispielsweise Abstimmungsvorlagen. Komplexe Fragen, wie die Gesundheitskosten, sind in der Form des gezielten Dialogs zu führen. Das gilt auch für die Zusammensetzung der Runden. Kontroverse Runden leben von den Kontrahenten. Auf Dialog gesetzte Runden erfordern Sachverstand aus der Breite der Thematik. Bei jedem Thema ist also abzuwägen, welche Form dafür am besten geeignet ist. Aktuell stehen beim Schweizer Fernsehen zwei Sendegefässe zur Verfügung: «Club» und «Arena». In beiden sind beide Formen möglich. Die «Arena» eignet sich in der heutigen Form wohl eher für die Kontroverse, der «Club» für den gelenkten Dialog. Wichtig ist, dass die Art der Form für die Zuschauerinnen und Zuschauer transparent gemacht wird.

30 Jahre Arena: 1 Moderatorin, 8 Moderatoren mit Chefredaktor Tristan Brenn (oben, zweiter von rechts) und SRF-Direktorin Nathalie Wappler (unten, zweite von rechts). 

Die Konzipierung der «Arena» vor 30 Jahren zeigte damals auf, dass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Eine solche Entwicklung ist auch den heutigen Verantwortlichen zuzutrauen. Die Sendungen wären zudem auf attraktivere Sendeplätze zu setzen. Es gibt aus meiner Sicht zwei Varianten. Einmal: Der «Club» wäre auf Montag, 20:05 – 21:15 Uhr zu programmieren, die «Arena» auf Donnerstag, ebenfalls 20.05-21:15 Uhr zu setzen. Dabei könnte dran anschliessend – vor «10vor10» – ein 25-minütiges Unterhaltungselement programmiert werden. Die etwas bessere, zuschauerfreundliche, aber schwierigere Variante wäre der Sendetermin um 21:00 Uhr, sowohl für den «Club» als auch die «Arena». Der Start der Sendung «10vor10» müsste um 25 Minuten nach hinten verschoben werden, auf «20nach10». Nach der heutigen Programm-Philosophie ein Tabubruch. Nach aussen würde mehr als deutlich klar, welchen Stellenwert das Schweizer Fernsehen dem politischen Diskurs beimisst. Immerhin: Die Rundschau ist nach Jahrzehnten endlich auf den attraktiven Sendeplatz um 20.05 Uhr  gesetzt worden. Es geht also.

In den Diensten der direkten Demokratie

Erinnern wir uns an Filippo Leutenegger. Ihm schwebte für den Schluss der jeweiligen Sendung eine Synthese, ein Lösungsansatz des diskutierten Themas vor. Er bekam hingegen ungebremst die Kontroverse, Ausgang jeweils ungewiss. Muss nicht so sein, aber sein Ansatz ist bemerkens- und überlegenswert.

Sie ist heute eines der prägenden Gesichter: Cornelia Boesch.

Sicher ist eines: Die SRG wird auch den beabsichtigten Kahlschlag überstehen, wenn sie ihre Programme laufend optimiert, wenn sie ihr Augenmerk insbesondere auf die Sendungen richtet, in denen die Politikerinnen und Politiker vorkommen. Sie dürfen in ihrem Ansatz hart sein, müssen aber fair bleiben und letztlich den Zuschauerinnen und Zuschauern das vermitteln, was sie zur Entscheidungsfindung in unserer direkten Demokratie benötigen: professionell und sachgerecht aufbereitete Informationen, die aus kontroversen Interviews, Diskussionen, sorgfältigen Erwägungs-Gesprächen und auch aus hartnäckigen Wort- und Bildrecherchen hervorgehen.

Gefordert ist vor allem das Fernsehen in der Deutschen Schweiz. In dieser Sprachregion wird auch diese Frage entschieden werden. Die beiden Fernsehsender der SRG in der Suisse Romande und im Tessin sind weit besser verankert als der Sender in der Deutschschweiz, vor allem in der Politik. Nicht verwunderlich: In der deutschen Schweiz gibt die SVP den Ton an, in der Suisse Romande sind es die Sozialdemokraten, wie gerade aus den Nationalratswahlen hervorgeht. Die Abstimmung über die Halbierungs-Initiative wird auf jeden Fall in der aktuellen Legislatur 2023 bis 2027 stattfinden. Das Fernsehen SRF hat zwar noch etwas Zeit, aber Handeln ist unabdingbar. Jetzt.

Titelbild: Was es jetzt wieder einmal braucht: Mut zum Aufbruch . Er hatte ihn: Fillippo Leutenegger. Fotos: SRF

Link zum ersten Beitrag, erschienen am 28.12.23
Link zum zweiten Beitrag, erschienen am 5.1.24


Anton Schaller (79) war Redaktor bei der „Basler Nationalzeitung“, bevor er 1973 ins Fernsehen einstieg. Er leitete die Deutschschweizer Ausgabe der nationalen Tagesschau, war Leiter der Bundeshaus-Redaktion, der «Rundschau», der Gesprächsendungen und zuletzt Chef der «Tagesschau DRS». Danach stieg er in die Politik ein, war Kantonsrat, Nationalrat und der letzte Präsident des LdU. In der Armee kommandierte er als Oberst die TV-Truppen im Rahmen der Abteilung «Presse und Funkspruch». Heute ist er Präsident der Stiftung Pro Seniorweb und Kolumnist. Er hat eine Frau, zwei Kinder und fünf Enkelkinder.

 

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3 Kommentare

  1. Was das vom Staat subventionierte SRF darf und soll ist im Bundesgesetz über Radio und Fernsehen festgeschrieben. https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2007/150/de
    Dort finden sich die Grundlagen und Wegweiser zum wichtigsten Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungsmedium der Schweiz. Die Umsetzung der Grundsätze und Richtlinien ist hingegen den jeweils aktuellen Macher:innen und dem Zeitgeist überlassen. Eine herausfordernde Aufgabe, angesichts der immer populärer werdenden Player im Internet. Wenn der Gesetzgeber jedoch das Radio- und Fernsehgesetz ernst nimmt, so unterstützt er auch SRF in der Gebührendebatte, indem er mehr Geld zur Verfügung stellt.

    Wer die Absichten der «Halbierungsinitiative» SVP durchschaut, merkt schnell, dass die Gebührensenkung nur der Aufhänger ist, um die SRG zu schwächen, denn weniger Mittel = weniger Vielfalt, weniger freie Meinungsäusserung und weniger Präsenz. Einmal mehr versucht die SVP mit populistischen und listigen Mitteln sich einzumischen. Diese Partei steht für eine Politik WIR gegen DIE, eine Haltung, die weder auf Augenhöhe politisiert noch unsere demokratischen Werte respektiert.

    Was die politischen Formate bei SRF betrifft, halte ich z.B. einen runden Tisch, an dem sich die Akteure in die Augen schauen, (analog Deutsche Sender) besser als die Form der Arena, die schon in ihrem Namen den Kampf zum Thema macht. Ein Dompteur, der mit der verbalen Peitsche knallt fällt dann automatisch weg und macht Platz für eine kluge, und besonnene Dialog-Führung mit einem kompetenten Konzept, die gerne auch mit etwas Humor daher kommt, wäre mein Wunsch. Es sollte um Meinungsbildung und Information gemäss gesetzlichem Auftrag gehen, nicht um einen mediengeilen Machtkampf, der am nächsten Tag in den Medien breitgeschlagen wird. Problemlösungsansätze und das WIR sollten die Grundlage jeder politischen Sendung sein. Anfeindungen mit abwertendem Zeigefinger hatten wir bisher zur Genüge und bringt uns nicht weiter.

    Als regelmässige TV-Seherin halte ich die deutschweizer TV-Programme und -Themen in jeder Beziehung für zu einseitig. Zuviel Sport, zuviel oberflächliche, z.T. mit Geld lockende Unterhaltung, zuviel Gewalt in Krimis und Berichterstattungen, keine Nachmittagsprogramme, die diesen Namen auch verdienen, und wo bleiben die Themen der ü65-jährigen? Wir sind mittlerweile soviele wie die 18-25-jahrigen, Tendenz steigend. Zudem finde ich das aufdringliche Werbeaufkommen eines konzessionierten und von Gebühren abhängigen Mediums eine Zumutung und nicht akzeptabel.
    Trotz allem keine Frage, gehört das Schweizer Radio und Fernsehen in die Mitte unserer Gesellschaft. Die Umstände ändern sich, deshalb sind Anpassungen nötig und machbar, wenn man will.

  2. Zum 3. Absatz des Kommentars Mosimann:
    Das gab es vor Jahrzehnten einmal: Helvetisches Gespräch, Table ouverte……..
    Heute lebt dieses Format – etwas verändert – in den Sendungen Infrarouge und, bloss manchmal, Patti Chiari weiter.
    Auf deutsch gibt es den Club.

    Im übrigen habe ich nie begriffen, wieso nicht nach Möglichkeit tri- oder mindestens bilingue Fernsehjournalisten angestellt werden, die sowohl für SRF als auch für TSR und RTS arbeiten könnten. SRG und TSR behandeln die andern Landesteile als Exoten, über die man einmal pro Woche in einer Exotensendung, (u.a. mit dem deutschen Eisenbahnjournalisten Gerhard Lob über die Politik im Tessin – als ob es hierfür keine RSI-Journalisten gäbe!) berichtet, statt sie in die tägllich ausgestrahlten Gefässe, wie etwa «Schweiz aktuell», einfliessen zu lassen.

  3. Das von Frau Mosimann zitierte RTVG enthält leider nur «Grundlagen und Wegweiser» (RM) und keinen auch politisch verbindlichen Leistungsauftrag, weshalb nur die Möglichkeit verbleibt, das Angebot von SRF über die Finanzen zu steuern.
    Und so bleibt die ewige Frage, was denn dieses «Angebot» enthalten soll. So bin ich mit Frau Mosimann der Meinung, dass wir bei SRF zu viele politische Sendegefässe haben, die die *Mediengeilheit» nur befördern. Weshalb braucht es denn nebst der «Tagesschau», die von morgens früh bis abends spät Updates sendet, zusätzlich «10 vor 10», «Schweiz aktuell», «Rundschau», «Club», oder «Arena», dazu noch mehr oder weniger aktuelle Sendungen wie «WEF» usw., wenn zusätzlich flächendeckend Lokal- oder Regionalmedien Sendungen anbieten, die alle obendrein von den sozialen Medien immer stärker unter Druck geraten? Kurz: im Ressort «Politik» wird unnötig viel «analysiert», «eingeordnet», «vertieft», werden «Experten» befragt und Plattitüden ausgetauscht. Das Ganze zeigt sich dann in einem aufgeblähten Personalapparat, der einen wesentlichen Teil der SRF-Finanzen beansprucht.
    Auch im wichtigen Ressort «Sport» müsste der Rotstift bei der Personalexplosion angesetzt werden. Die Doppel- und Mehrfachbesetzungen mit zusätzlichen «Experten» bei Übertragungen, verbunden mit InterviewerInnen und vertieften Gesprächen im Studio, liessen sich auf ein bescheideneres Mass zurücksetzen, ohne dass die Qualität dieser Sendungen vermindert würde.
    Ebenfalls im Bereich «Kultur» frage ich mich, weshalb nun auch noch Schweizer Schlagersternchen ihre eigene SRF-Show erhalten sollen, wenn gleichzeitig auf Deutschen oder Österreichischen Sendern gleichartige Shows laufen oder, ob Landfrauen ihre Kochkünste zusätzlich noch in Übersee fernsehgerecht zelebrieren müssen.
    Die paar Beispiele, die beliebig vermehrt werden können, zeigen, dass das SRF-Angebot auf allen Kanälen gestrafft, der Personalaufwand deshalb reduziert werden muss. Redundanz ist nur in der IT nötig, bei SRF ist er überflüssig und deshalb zu vermeiden. So spricht eben einiges dafür, die «Halbierungsinitiative» oder den Gegenvorschlag anzunehmen.

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